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Bandfotos von Carsten Reinhardt : 1 2

Bandinformation

The Incredible Herrengedeck

Es war ein Mal, vor gar nicht langer Zeit, eine kleine Kneipenkapelle aus dem Berliner „Slum“ Neukölln. Der unstillbare Durst nach Bier trieb sie in die Sahara, der Wind in die Arme von Jenna Bush und wegen Goebbels Geliebter landeten sie im Arbeiterlokal Che(z) Chavez. Dort lernten sie dem Kapitalismus zu trotzen…
Klingt unglaublich? Ist es auch! Von dieser abenteuerlichen Reise erzählt das Trio „The Incredible Herrengedeck“ mit Hilfe von Bass, Klavier und Gitarre. Ihre Musik bezeichnen sie selber als „postmodernen Chanson-Punk“ und inzwischen hat die Kombo schon auf einigen alten Bühnen das Segeln gelernt.
Lassen sie sich mitnehmen auf eine Reise der Superlative und lernen Sie nebenbei, wie die Welt funktioniert, wie man Handyklingeltöne mit Klimaschutz verbindet, und warum Falschrum manchmal Richtigrum sein kann…

 

Künstlerbiographie

Robert
Nachdem ihm die Geige zu klein geworden war, stieg er kurzerhand auf den Kontrabass um. Nicht zuletzt um damit „die Optik auf der Bühne krass aufzupimpen“. Das Verhältnis zum Bass wurde mit den Jahren immer schwieriger und noch heute ist jede Show ein Auf und Ab der Emotionen, eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung zwischen Band, Bass und Robert, die mal in einer Tragödie, mal in einer Komödie und mal in einem regelrechten Lustspiel gipfelt. Robert erkennt man schon von weitem: an seinem Bass.

 

Tapani
Perfektionierte sein Gitarrenspiel durch langjährige Übung am Lagerfeuer (Blowing in the Wind, Alles aus Liebe, etc.). Seine Leidenschaft aber gilt dem Gesang. Mal rauchig, mal kratzig, mal schräg, bisweilen laut und kräftig, mitunter aber auch gefühlvoll und zart, stets versteht er es seine Zuhörer zu verzaubern. Und verleiht den Texten durch gekonnte Zwischentöne eine ungeahnte Tiefe und Vielschichtigkeit. Noch die dreckigste Absteige wird so zum Friedrichstadtpalast. Tapani steht auf der Bühne meistens links (von vorne gesehen) oder in der Mitte.

 

Daniel
Der Benjamin der Gruppe, erkannte im zarten Alter von 17 Jahren, dass er kein zweiter Beethoven werden würde. Dies war die Eintrittskarte in die Band. Er hält den Laden zusammen, ist der MacGyver der Arrangements und macht noch aus dem letzten Dreck Sprengstoff! Daniel ist einer der wenigen Barpianisten, die über 13(!) Oktaven spielen.

 

Pressestimmen

„Ihre Texte sind kritisch, ehrlich, humorvoll und erinnern an die guten alten Zeiten des Deutschrock.“ (Fusion-Festival)

„Roberts Gesicht bei ‚Sex ist Krieg’ ist das Schönste was ich je gesehen habe.“ (Nico, K.I.Z.)

„Wenn die Katze Durchfall hat, der Wellensitich von der Stange fällt und die Brotschneidemaschine stumpf ist, dann her mit "The incredible Herrengedeck".
Balsam für die Seele!!“ (lampenhausen.blogspot.com)
„Schräge Texte und spontane Umzieh-Einlagen… perfekt.“ (nordkurier.de)

 

Fakten-Fakten-Fakten

 

Erste Band:

1996 „Die EinzellerMF“ (seitdem ununterbrochen am Musikmachen)

Diese Band:

2006 (seitdem noch ununterbrochener)

Konzerte:

FUSION-Festival 2007, Blauer Mittwoch (Frankfurt Oder), R.A.W, BAR 25, Asta-party Marburg, Temporary Home (Kassel), Zosch, Die Fabrik… und in unendlich vielen Kneipen und Cafés in Berlin

Projekte:

Mitwirkung in dem Verein „Initiative Grenzen-Los“
und in diversen Theaterprojekten (Du bist Deutschland, G8 Vision)

Album:

„Soundtrack zum Untergang der Welt“ veröffentlicht im Juni 2008

 

Kontakt / Booking

The Incredible Herrengedeck
Gradmann / Rating
Boddinstraße 22
12053 Berlin
Tel.: 0163 987 2882
www.herrengedeck.org
mail@herrengedeck.org